i4AE GmbH – CODESYS und TIA Portal Experte | aus Berlin

  • VDE-Konform
  • Modbus TCP & RTU
  • Herstellerunabhängig
  • Lokale Datenhoheit

EZE & Energiemanagement: Normkonforme Netzintegration und transparente Kostenkontrolle.

Für Gewerbe & Industrie: eine herstellerunabhängige, Modbus-basierte Einheitenzentraleinrichtung (EZE) mit Energiemanagement (EMS) – für Grid Compliance und Cost Control im laufenden Betrieb.

  • EZE für saubere Netzanbindung und klare Zuständigkeiten in der Energieverteilung.
  • EMS für dynamisches Lastmanagement (DLM) und reduzierte Lastspitzen – projektspezifisch ausgelegt.
  • Offene Systemarchitektur statt Blackbox: programmierbar, erweiterbar, integrationsfähig.
  • Keine Cloud-Pflicht: Daten bleiben lokal – sinnvoll für Security- und Compliance-Anforderungen.

Rückmeldung in der Regel innerhalb von 24h. Inhalte und Auslegung sind projektspezifisch.

Herausforderungen

Wenn Energieflüsse wachsen, steigen Kosten, Risiken und Abstimmungsaufwand.

In Gewerbe- und Industrieobjekten entstehen Lastspitzen, Schnittstellenbrüche und Abhängigkeiten oft schleichend. Ohne zentrale Logik (EZE/EMS) wird Betrieb zur Dauer-Feuerwehr: unklare Zuständigkeiten, Insel-Daten und teure Leistungsspitzen.

Leistungsspitzen & unplanbare Kosten

Ohne dynamische Begrenzung entstehen Peaks, die Betriebskosten erhöhen und die Netzanbindung erschweren. Ein belastbares Konzept fokussiert auf Peak Shaving und priorisierte Verbraucher – projektspezifisch.

Grid-Compliance ohne klare EZE-Struktur

Wenn Messung, Steuerung und Verantwortlichkeiten nicht sauber definiert sind, wird die Netzintegration unnötig kompliziert. Eine EZE schafft klare Struktur und nachvollziehbare Betriebslogik.

Vendor Lock-in als Investitionsrisiko

Proprietäre Systeme binden Sie an Hersteller, Schnittstellen und Ersatzteilpolitik. Für Entscheider zählt eine herstellerunabhängige Architektur mit etablierten Standards wie Modbus.

Schnittstellen-Chaos & isolierte Daten

PV, Ladeinfrastruktur und Wärme laufen oft in getrennten Welten. Ohne gemeinsame Datenbasis bleiben Optimierung und Reporting fragmentiert. Eine zentrale Logik reduziert Reibungsverluste.

Lösung

EZE für Grid Compliance. EMS für Cost Control. Zusammen: nachvollziehbare Betriebslogik.

Wir trennen bewusst die Rollen: Die Einheitenzentraleinrichtung (EZE) strukturiert Messung, Zuständigkeiten und Netzintegration. Das Energiemanagement (EMS) optimiert die laufende Nutzung – mit dynamischem Lastmanagement und klaren Prioritäten.

Was i4AE umgesetzt hat

  • EZE

    Mess- und Zuständigkeitslogik definiert: klare Struktur für Einheiten, Verbraucher und Messpunkte – als Basis für nachvollziehbaren Betrieb.

  • GRID

    Norm- und betriebsgerechte Netzintegration konzipiert: eindeutige Grenzwerte, saubere Übergabepunkte und dokumentierte Betriebslogik (projektspezifisch).

  • EMS

    Dynamisches Lastmanagement (DLM) umgesetzt: Priorisierung von Verbrauchern, Begrenzung von Peaks und planbare Gesamtleistung – passend zur Anlage.

  • OPEN

    Offene Systemarchitektur statt Blackbox: herstellerunabhängig, erweiterbar und mit etablierten Feldbus-/IP-Schnittstellen integrierbar.

  • LOCAL

    Keine Cloud-Pflicht: Betrieb und Datenhaltung lokal möglich – sinnvoll für Security, Compliance und langfristige Betriebssicherheit.

Tech Stack (offen & programmierbar)

  • CODESYS V3
  • Modbus TCP
  • Modbus RTU
  • M-Bus optional
  • Local Betrieb

Fokus auf Standard-Schnittstellen und Herstellerunabhängigkeit – damit Erweiterungen und Austausch von Komponenten planbar bleiben.

In 4 Schritten zur stabilen Betriebslogik

  1. 1
    Analyse Lastprofile, Messpunkte, Stakeholder und Randbedingungen aufnehmen.
  2. 2
    Planung EZE-Struktur, Grenzwerte, Prioritäten und Schnittstellen definieren (projektspezifisch).
  3. 3
    Umsetzung Implementierung in offener Architektur (z. B. CODESYS), Integration via Modbus.
  4. 4
    Inbetriebnahme Tests, Parametrierung, Dokumentation und Übergabe für den Betrieb.

Ergebnis

Mehr Kontrolle im Betrieb – ohne Herstellerzwang und ohne unnötige Komplexität.

Der Mehrwert entsteht nicht durch „mehr Technik“, sondern durch eine saubere Logik: klare Mess- und Zuständigkeitsstruktur (EZE) plus dynamische Steuerung (EMS). So werden Leistung, Kosten und Erweiterungen planbarer – ohne unrealistische Versprechen.

Reduzierte Leistungsentgelte

Durch Peak Shaving und priorisierte Verbraucher wird die Gesamtleistung stabiler geführt. Das kann die Basis schaffen, Leistungsspitzen und daraus abgeleitete Kosten besser zu kontrollieren – projektspezifisch.

DLM Priorisierung

Herstellerunabhängigkeit

Offene Standards wie Modbus TCP/RTU reduzieren Abhängigkeiten von proprietären Plattformen. Das erleichtert Austausch, Erweiterung und Betrieb über viele Jahre hinweg – ohne Cloud-Pflicht.

Modbus Open Architecture

Zukunftssicher nach VDE-AR-N

Die Architektur ist so ausgelegt, dass Anforderungen an Netzintegration, Dokumentation und Betriebslogik sauber abbildbar sind. Konkrete Norm-Details werden im Projekt abgeglichen und umgesetzt.

Grid Compliance Dokumentation
CEO-/Betriebsleitung-Perspektive

Entscheider wollen vor allem eines: Risiko runter und Betrieb planbar machen. Genau dafür trennen wir EZE (Grid Compliance) und EMS (Cost Control) sauber – und integrieren über offene Standards.

Technische Daten

Technische Klammer: Standard-Schnittstellen, klare Rollen und lokale Datenhoheit.

Die Details (Grenzwerte, Prioritäten, Messkonzept) werden im Projekt abgestimmt. Entscheidend ist die Architektur: nachvollziehbar im Betrieb, integrationsfähig über Standards und ohne Cloud-Zwang.

Technische Kenndaten (Übersicht)

Systemrollen
EZE = Grid Compliance & Struktur   |   EMS = Cost Control & Steuerlogik
Kommunikation
Modbus TCP (IP) & Modbus RTU (Feldbus) als Backbone
Option
M-Bus für Wärmemengen-/Submetering-Umfelder (projektspezifisch)
Steuerung
DLM (Priorisierung/Limitierung) mit projektspezifischen Grenzwerten und Verbrauchergruppen
Architektur
Herstellerunabhängig, offen integrierbar, erweiterbar ohne Systembruch
Data
Lokal möglich (keine Cloud-Pflicht), passend für Security- und Compliance-Anforderungen
Dokumentation
Messpunkte, Zuständigkeiten, Logik & Parameter nachvollziehbar dokumentiert
Warum EZE?

Damit Netzintegration, Messkonzept und Zuständigkeiten strukturiert sind – als belastbare Grundlage für Betrieb und Erweiterung.

Warum EMS?

Damit Lastspitzen, Prioritäten und Optimierung nicht „per Hand“ passieren, sondern über eine konsistente Steuerlogik im Alltag.

Nächster Schritt

Planen Sie eine Netzanbindung oder wollen Sie Lastspitzen senken?

Wir geben eine kurze, strukturierte Ersteinschätzung zu EZE (Grid Compliance) und EMS (Cost Control): Messkonzept, Schnittstellen (Modbus), Prioritäten und Umsetzungsschritte – klar und ohne Buzzwords.

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Rückmeldung in der Regel innerhalb von 24h. Inhalte und Auslegung sind projektspezifisch.